Radteam Tharandter Wald

Rennrad-Blog

FichKona2018 oder Manche mögen's heiß


Nun ist es endlich wieder soweit, die Bewerbung zur 21. FichKona (FiKo) ist schon lange abgesendet und die vorläufige Starterliste liegt immer noch nicht vor. 

webfk18 1

Kann ja auch nicht, da wir den 5.Dezember 2017 schreiben und morgen erst der Nikolaustag ist- die Radschuhe auf Hochglanz geputzt und darauf gehofft, dass der Veranstalter sein Vorweihnachtstiming wahrmacht. Am kommenden Tag habe ich gleich in die Schuhe geguckt - nüscht Richtiges drin - nur Erinnerungen der Vorjahre! Richtig, in diesem Fall sollte ich lieber auf die modernere Form der Geschenkeübermittlung setzten - die E-Mail. Tatsächlich wurde mein Postfach von einer Nachricht der FichKona-Crew bedient; „…wir freuen uns Dich bei der längsten Badefahrt am 9. Juni 2018 begrüßen zu dürfen…“ Uff, da ist er wieder, der erhoffte Startplatz. Mittlerweile vibrierte auch das Telefon am laufenden Band, einige Radfreunde des Radteams Tharandter Wald hatten ebenfalls das Losglück im Nikolausstiefel. Es gab jedoch auch Athleten, die es nicht so genau nahmen mit der Radstiefelpflege, diese haben sich prompt auf der Warteliste wieder gefunden - allerdings in aussichtsreicher Position. 

 

Weiterlesen: FichKona2018 oder Manche mögen's heiß

Rennrad-Training April-Oktober 2018

IMG 0062

 

Hallo liebe Vereinsmitglieder und Freunde,

die Sonne kommt raus und nun wollen wir endlich auch wieder zu gemeinsamen Trainingsausfahrten starten.
Dazu treffen wir uns von April bis Oktober zum:

Radteam-Erwachsenen- und Jugendtraining,
Donnerstag um 17:00 Uhr,
Ecke Pienner Straße / Dresdner Straße (Naturmarkt) in Tharandt.
Steckenlängen werden individuell abgesprochen.

Gold, goldener – Herbstgold!

 

web IMG 2255

Tja, lassen wir uns nicht täuschen, aber die Rennrad-Saison ist eigentlich vorbei. Manche von uns (die, die nicht Nonstop-Solo an die Ostsee fahren;-)) haben die Trainingseinheiten längst auf die Rolle verlegt und sammeln virtuelle Indoor-Kilometer in Spanien, Acapulco oder Kalifornien.

Für uns Radteamler ist der Saisonabschluss die „Herbstgold“-Ausfahrt – und diesmal ist es wirklich schwierig, nicht in kitschige Huldigungen an irgendeinen Wettergott abzugleiten. Mitte Oktober, Abfahrt in Tharandt um 9 Uhr morgens, und vor uns sollten 120 Kilometer Richtung Nordosten liegen – mit dem Keulenberg als letzter Höhenmeter-Test für diese Saison. Der Keulenberg: übrigens die höchste Erhebung zwischen hier und...Schweden!

 

 

Weiterlesen: Gold, goldener – Herbstgold!

Zwischen Himmel und Erde - Ötztaler Radmarathon 2017 (PW)

 

oetztaler2017 214823pw

 

Schon die Nacht vorm Start war sehr unruhig, ich war froh, dass es endlich 5:00 Uhr zum Frühstück ging. Nun die große Frage: Was zieht man wohl am besten an? Kurz? Lang? Oder 3/4? Das Wetter sollte laut Vorhersage eigentlich passen. Nach kurzer Anziehprobe entschied ich mich für kurz.
6:15 Uhr fuhr ich zur Startaufstellung. Die Nervosität stieg (gefühlter Puls 200), 6:45 Uhr ging es dann Gott sei Dank los. Die Abfahrt von Sölden nach Ötz gestaltete sich sehr zügig, höchste Konzentration war geboten, denn 4331 Starter waren dicht an dicht beieinander. In Ötz ging es nun den ersten Pass, den Kühtai hinauf, dabei mussten auf 18,5 km, 1200 Hm absolviert werden.

Das Gerangel auf der Strecke war groß. Nach ca. 1,5 h erreichte ich die Passhöhe und machte an der Labestation kurze Rast. Nun ging es die steile Abfahrt hinunter nach Kematen, wo ich einen Top-Speed von 99 kmh erreichte (nicht weiter drüber nachdenken).

Weiterlesen: Zwischen Himmel und Erde - Ötztaler Radmarathon 2017 (PW)

Zwischen Himmel und Erde - Ötztaler Radmarathon 2017 (FK)

 

oetztaler2017dirkweb

Endlich hat es geklappt, einen Startplatz bei ÖRM zu bekommen. Ich hatte mich bisher dreimal angemeldet, beim vierten Mal ist der Startplatz automatisch gebucht - das war bei mir der Fall.

Schon im Frühjahr zum Spreewaldmarathon hat mir Dirk vom TuS Dipps erzählt, dass er und seine Jungs (Jens und Hansi) auch mit dabei wären. Sie hatten schon in weiser Voraussicht in Sölden, dem Startort der Tour, ein Apartment gebucht. Für mich wäre auch noch Platz .

Der Termin rückt immer näher. Unruhe und Zweifel machen sich in mir breit. Kann ich die 236 km und 5500 „HMs“ schaffen? Wenn es nun Regen oder gar Schnee gibt? Habe ich genug gemacht? 

Ich beschließe, um meine Rennhärte zu stärken, den Stoneman in Gold im Erzgebirge zu fahren. Ganz alleine 167km, 4400 Höhenmeter, mit den MTB. Gott sei Dank schaffe ich die Runde unter großen Anstrengungen. Ein Meilenstein in meiner Vorbereitung.
Ende Juli ging es dann in die Slowenischen Alpen, mit dem MTB Höhenmeter sammeln. Ab August wurde dann das Training intensiver. Mit Peter und Jens absolviere ich die Longtour nach Prag und zurück, 300 km 3600HM. Mitte August schließlich der letzte große Test: der Krusnoton - 180 km und 3600 HM. Im verhaltenen Renntempo, um Substanz aufzubauen.

Weiterlesen: Zwischen Himmel und Erde - Ötztaler Radmarathon 2017 (FK)

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.